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Wärmeleitfähigkeit

Das Maß für die Thermoisolierung ist die Wärmeleitzahl λ (Lambda). Je kleiner die sie ist, desto bessere Eigenschaften der Wärmeisolierung in der Volumeneinheit weist das gegebene Material auf.

Im Falle vom Porenbeton hängt der Wert der Einheit λ vor allem von der Rohdichte ab. Der Porenbeton mit kleinerer Rohdichte hat eine geringere Wärmeleitzahl λ. Die Untersuchungsergebnisse für λ sind jedoch für die einzelnen Hersteller nicht identisch. Die SOLBET-Plansteine zeichnen sich durch einen ausgezeichneten Wärmeschutz aus - die Ergebnisse werden in der unten angeführten Tabelle zusammengefasst:

Bezeichnung Rechenwert der Wärmeleitfähigkeit λR [W/mK] U-Wert [W/m2K] für Wanddicke ohne Putz [mm]
5075100115150175200240300365420
PP2-040,100-----0,53-0,390,310,270,23
PP2-050,1401,901,421,14-0,81-0,63----
PP4-060,160---1,13-0,80-0,600,490,41-

Unmittelbar aus der Wärmeleitzahl λ geht ein anderer allgemein gebrauchter Faktor hervor, d.h. die Wärmedurchgangszahl U, deren Wert sich auf die Wanddicke des untersuchten Materials bezieht.

In Bezug auf Einfamiliengebäude soll der Wert der Wärmedurchgangszahl für die Außenwände nicht mehr als 0,50 (W/m2K), und für Zwischenwände nicht mehr als 0,30 (W/m2K) betragen.

Die einschichtige Wand im SOLBET-System zeichnet sich durch eine Wärmedurchgangszahl U auf dem Niveau von 0,27 (W/m2K) aus, bei der Wanddicke von 365 mm. Zum Vergleich wird eine angenäherte Wärmedurchgangszahl U für poröse Ziegel erst bei der Wanddicke von 500 mm erreicht.

Über die Wärmeisolierung, außer den Eigenschaften des Material selbst, entscheidet auch die Art der Herstellung von Wänden. Zur Herstellung von Wänden aus den SOLBET-Plansteinen wird die Verwendung des "SOLBET Dünnbettmörtels" empfohlen.

Diese Herstellungsweise gewährt die Einhaltung einer millimeterdicken horizontalen Fuge, wodurch die Wand thermisch homogen wird. Die Feder- und Nut-Verbindung bewirkt, dass Stoßfuge entfällt.

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